max.grosch.quartet

max.grosch.quartet Das QUARTETT um den Jazzgeiger Max Grosch besteht seit 2001. Durch Konzerte, verschiedenste Projekte, Touren und Aufnahmen ist es zu einem der führenden Ensembles im Bereich Modern String Jazz im deutschen Raum gewachsen. Nicht oft hört man eine Geige im Band Kontext auf diese Art mit der Jazz Language vertraut mit einer Rhythmusgruppe interagieren. Stilistisch findet sich das Quartett in Eigenkompositionen und Arrangements sowohl im Modern Jazz, wie auch in der Tradition beheimatet und schreckt vor Einflüssen wie Hip Hop Grooves und Newgrass Themen nicht zurück. Eine hochkarätige Rhythmusgruppe bestehend aus Jan Eschke am Piano, Andreas Kurz am Bass und Bastian Jütte an den Drums ist mit das gefragteste und ‚preisgekrönteste’, was es im deutschen Raum zu hören gibt. Diese Besetzung wurde von der Presse bezeichnet als eine Band, „die mit überragenden improvisatorischen Höhenflügen glänzt’ (Münchner Merkur).

Max Grosch ORGAN BAND

Die Max Grosch ORGAN BAND ist ein weiteres innovatives Projekt, in der Form, dass man selten Geige in solch groovendem Gewand hört. Mit variierenden Gästen, wie in der Vergangenheit Vincent Herring, Florian Trübsbach, Takuya Kuroda, Vladimir Kostadinovic und anderen hat sich das Ensemble um Top Organist Matthias Bublath bei zahlreichen Konzerten, Rundfunkmitschnitten etc. einen Ruf erworben. Reizvoll ist besonders, wie sich Geige und Orgel im Sound mischen.

DUO

Max Grosch ist auch im DUO zu hören, wie mit Pianist Matthias Bublath oder zuletzt bei einer BR Studio Aufnahme mit Ausnahmepianist Kenny Werner. In diesem Setting kommt besonders der Dialog zweier Partner zur Geltung, mit einer Transparenz, in der die Musiker Ihre Qualität voll und individuell entfalten können, aber immer mit höchster Präzision im Zusammenspiel. Das Programm ist ungewöhnlich vielfältig und reicht von Jazzkompositionen über Grooves bis hin zu Lateinamerikanischem Repertoire, selbst Klassik.

Max als Solist

Max ist immer wieder auch als SOLIST zu hören, entweder als ‚featured Guest’ mit unterschiedlichsten Ensembles oder ganz alleine. Hier gelingen ihm in Kombination mit Loop Station und Effekten erstaunliche Soloimprovisationen und Grooves. Auch wird er gerne zur Umrahmung von Reden oder Lesungen eingeladen.

Brahms meets Jazz

‚Brahms meets Jazz’ heißt das einzigartige CROSSOVER PROJEKT, das das max.grosch.quartet mit dem klassischen Diogenes Quartett und Andreas Kirpal am Klavier kreiert haben. Auf unnachahmliche Weise werden hier die beiden Welten des Jazz und der Klassik zusammengeführt, bleiben stets ihrem Genre und auch ihrer ganz eigenen Qualitäten treu. Brahms dient als Ausgangspunkt für kunstvolle Improvisationen und wird gleichzeitig in seinem eigenen Glanz von einem klassischen Ensemble höchsten Ranges wiedergegeben. Die Besonderheit liegt in dem Respekt, mit dem die beiden Ensembles Klassische Musik und moderne kreative Stilistiken auf höchstem Niveau verbinden und verweben und so eine völlig eigene Gattung jenseits gewöhnlichen Crossovers erreicht haben.